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Kontakt:
Patrick Poten (Obmann), 0664/4953708
Bernhard Dillhof (Geschäftsführer), 0590907/3520

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Verein Mobiles Burgenland
Robert Graf Platz 1, WKO
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Wolfau steigt beim „Jugendtaxi“ ein!

Mit der Gemeinde Wolfau setzen nun schon 108 Gemeinden auf das Jugendtaxi Burgenland. Dieses Projekt hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt.

 

 

 

Oggau steigt beim „Jugendtaxi“ ein!

Mit der Gemeinde Oggau setzen nun 107 Gemeinden auf das europaweit einzigartige Projekt und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Mobilität und Verkehrssicherheit.

 

Im Jänner 2007 startete die Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Landesjugendreferat das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ und hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt. Ein voller Erfolg.

„Der Gemeinderat hat einstimmig den Beitritt zum Jugendtaxi beschlossen, da uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist – jeder Euro ist hier gut investiert“, freut sich Bürgermeister Ernst Schmid über das neue Angebot der Gemeinde. „Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überwältigt“, so Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer, „die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm.“

Der Vertrieb und die finanzielle Förderung der Jugendschecks erfolgt über die Gemeinden, somit wird die Taxifahrt für die Jugendlichen billiger.

Nähere Informationen zum Jugendtaxi: Wirtschaftskammer Burgenland, Bernhard Dillhof, T 05/90 907-3520, www.jugendtaxi.eu

Bildtext: Bürgermeister Ernst Schmid und Obmann Patrick Poten 

 

 

Siegendorf steigt beim „Jugendtaxi“ ein!

„Jugendtaxi Burgenland“ - mit der Marktgemeinde Siegendorf setzen nun schon 106 Gemeinden auf dieses österreichweit größte und europaweit einzigartige Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsprojekt.

 

 

Mit der Marktgemeinde Siegendorf setzt bereits die 106. Gemeinde auf das Erfolgsmodell „Jugendtaxi“. Dieses Projekt hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt. „Als Bürgermeister freut es mich, dass sich der Gemeinderat zur Teilnahme am Projekt Jugendtaxi entschlossen hat. Jeder Euro ist hier gut investiert, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist“, freut sich Bürgermeister Mag. Rainer Porics über das neue Angebot der Gemeinde.

Burgenländisches Erfolgsmodell

Die Wirtschaftskammer Burgenland hat im Jänner 2007 gemeinsam mit dem Landesjugendreferat der Burgenländischen Landesregierung das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projekts werden ermäßigte Taxigutscheine von den Gemeinden an die Jugendlichen ausgegeben. Träger der Aktion sind die burgenländischen Gemeinden und die Taxiunternehmer. „Wir sind vom Erfolg der Aktion überwältigt!“, freut sich Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW der Wirtschaftskammer Burgenland. „Die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt vor allem den teilnehmenden Gemeinden. Dieses Projekt ist auch einzigartig in Europa und kürzlich wurde sogar nach unserem Vorbild ein grenzüberschreitendes Jugendtaxi - zwischen Stadt Salzburg und Freilassing in Bayern installiert.“

Landesregierung unterstützt Projekt

Auch das Landesjugendreferat der Burgenländischen Landesregierung unterstützt dieses Projekt. Wie in die Disco, ins Kino, zu Jugendveranstaltungen und von dort nach Hause kommen?

Eine Frage, die sich viele Jugendliche stellen. „Das Jugendtaxi wird dem verstärkten Mobilitätsbedürfnis der Jugendlichen gerecht und ist darüber hinaus ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Land. Viele burgenländische Gemeinden, wie Siegendorf, unterstützen sowohl das Jugendtaxi, wie auch den Discobus. Mein großer Dank gilt allen Kooperationsgemeinden, die diese Projekte finanziell fördern und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität zu ihren Freizeitaktivitäten ermöglichen", betont Jugend- und Gemeindereferentin Astrid Eisenkopf.

Abwicklung mit wenig Bürokratie

Die Ausgabe der mit 5 Euro dotierten Jugendschecks übernimmt die Gemeinde, die durch einen Gemeindestempel den Jugendscheck quasi aktiviert. Dieser dient dann als Zahlungsmittel für die Fahrt mit einem burgenländischen Taxiunternehmen. „Wie viele Jugendschecks eine Gemeinde an die Jugendlichen ausgibt, bleibt natürlich ihr überlassen - ebenso ob und wie hoch sie einen Eigenanteil für die Jugendlichen anlegt“, erklärt Patrick Poten.

Der Jugendscheck ist nach der Ausgabe durch die Gemeinde im ganzen Burgenland gültig und kann 365 Tage im Jahr für eine Fahrt bei jedem burgenländischen Taxiunternehmen als Zahlungsmittel verwendet werden. Abgerechnet wird zwischen Taxiunternehmern und Gemeinden.

Nähere Informationen zum Projekt unter: T 05/90 907-3523 (Patrick Dorner) oder www.jugendtaxi.eu

Foto (v.l.n.r.): Obmann Patrick Poten, Bürgermeister Mag. Rainer Porics, Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf und die Jugendlichen Katarina Parasilovac, Florian Terdy, Carina Markovits

 

 

„Jugendtaxi“ – flächendeckend im Bezirk Jennersdorf! 

 

Riesenerfolg für das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“: Mit den Gemeinden Minihof-Liebau und Mühlgraben setzen nun alle Gemeinden des Bezirkes Jennersdorf auf dieses österreichweit größte und europaweit einzigartige Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsprojekt.

 
 

Doppelter Grund zur Freude beim Projekt „Jugendtaxi“: Mit den Gemeinden Minihof-Liebau und Mühlgraben setzen nun flächendeckend alle Gemeinden des Bezirkes Jennersdorf auf dieses Erfolgsmodell und mit dem Neuzugang knackt das Projekt auch die Grenze von 105 Mitgliedsgemeinden. Das „Jugendtaxi“ ist somit die größte Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs.

„Im Rahmen unserer Jugendprojekte haben wir uns dieser Aktion angeschlossen, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist  – jeder Euro ist hier gut investiert“, freuen sich die Bürgermeister Ing. Reinhard Knaus und Helmut Sampt über das neue Angebot ihrer Gemeinden.

 
Von links nach rechts:
Obmann Patrick Poten, Helmut Sampt – Bürgermeister Minihof-Liebau, Ing. Reinhard Knaus – Bürgermeister Mühlgraben, Dir. Günther Hadl – Raiffeisenbezirksbank Jennersdorf
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Mobilitätsvorzeigeprojekt mit einer tollen Bilanz

Vor einem Jahr  wurde das Mobilitätsprojekt  ÖKOTrip/ Mein Güssing Taxi  gestartet. Das maßgeschneiderte Anrufsammeltaxi für das Untere Pinka-/Stremtal und Güssing  kann mit einer tollen Bilanz aufzeigen.  So wurden  2.358 Fahrten mit rund 3.071 Personen durchgeführt. Rechnet man in diesem Projekt auch die  beförderten Kindergartenkinder mit, sind es sogar 12.471 Personen. Allein in der Stadt Güssing hat das Mein Güssing Taxi im vergangen Jahr 1.990 Personen (65% der insgesamt beförderten Personen) in 1.751 Fahrten transportiert (74% der gesamten Fahrten des Projektes Ökotrip).  Das ÖKOTrip- Taxi verkehrt täglich 2mal (in den Ferien 4x) von Dt. Schützen über Bildein/ Strem nach Güssing und zurück. Mein Güssing Taxi steht der Bevölkerung acht Stunden (an Werktagen) gegen  halbstündiger  Voranmeldung zur Verfügung - und das zu einem günstigen Preis. So kostet die Einzelfahrkarte € 3 die Tageskarte € 7 und die Jahreskarte € 120. Die Fahrten werden von einer Mobilitäts- Zentrale koordiniert. Für die Kunden heißt das, nur eine Telefonnummer für sechs Gemeinden und 22 Ortsteile.  Vier konzessionierte Unternehmen führen diese Fahrten durch, wobei vier Arbeitsplätze geschaffen wurden, zwei davon für Frauen.

 
 
 
Wulkaprodersdorf steigt beim Jugendtaxi ein!
 

Als 102. Gemeinde ist Wulkaprodersdorf beim größten Sicherheits- und Mobilitätsprojekt Österreichs für Jugendliche eingestiegen.
Der Vertrieb und die finanzielle Förderung der Jugendschecks erfolgt über die Gemeinden, somit wird die Taxifahrt für die Jugendlichen billiger.
"Es war auch ein Anliegen unserer Dorfjugend bei diesem Projekt teilzunehmen und es ist jeder Euro gut investiert" meint Bgm. Friedrich Zarits.
Das Ziel, alle burgenländischen Gemeinden von diesem einzigartigen, hervorragenden Projekt zu überzeugen, ist nicht mehr unmöglich.
"Mit den Mobilitätsprojekten Jugend, 60+, Ökotrip und mein Güssing Taxi haben wir Mikro ÖV, die den Bürgern was bringt", ist Patrick Poten, Obmann Verein Mobiles Burgenland, überzeugt.

 

Im Bild: Bürgermeister Friedrich Zarits und Obmann Patrick Poten starten das Jugendtaxi in Wulkaprodersdorf

 

 

 

Öffentlicher Verkehr im Südburgenland – so kann´s funktionieren

 1 Jahr ÖKO Trip/Mein Güssing Taxi – ein Vorzeigemobilitätsprojekt

 

 

Bild v.l.: Maximilian Poten, Verkehrskoordinator DI Roman Michalek, Obmann Walter Temmel, Vbgm. Christian Garger,
Bgm. Vinzenz Knor, Mitinitiator Patrick Poten    Bildquelle: Verein Mobiles Burgenland

 

Ein Mobilitätsvorzeigeprojekt mit einer tollen Bilanz

Vor einem Jahr  wurde das Mobilitätsprojekt  ÖKOTrip/ Mein Güssing Taxi  gestartet. Das maßgeschneiderte Anrufsammeltaxi für das Untere Pinka-/Stremtal und Güssing  kann mit einer tollen Bilanz aufzeigen.  So wurden  2.358 Fahrten mit rund 3.071 Personen durchgeführt. Rechnet man in diesem Projekt auch die  beförderten Kindergartenkinder mit, sind es sogar 12.471 Personen. Allein in der Stadt Güssing hat das Mein Güssing Taxi im vergangen Jahr 1.990 Personen (65% der insgesamt beförderten Personen) in 1.751 Fahrten transportiert (74% der gesamten Fahrten des Projektes Ökotrip).  Das ÖKOTrip- Taxi verkehrt täglich 2mal (in den Ferien 4x) von Dt. Schützen über Bildein/ Strem nach Güssing und zurück. Mein Güssing Taxi steht der Bevölkerung acht Stunden (an Werktagen) gegen  halbstündiger  Voranmeldung zur Verfügung - und das zu einem günstigen Preis. So kostet die Einzelfahrkarte € 3 die Tageskarte € 7 und die Jahreskarte € 120. Die Fahrten werden von einer Mobilitäts- Zentrale koordiniert. Für die Kunden heißt das, nur eine Telefonnummer für sechs Gemeinden und 22 Ortsteile.  Vier konzessionierte Unternehmen führen diese Fahrten durch, wobei vier Arbeitsplätze geschaffen wurden, zwei davon für Frauen.

 

Statement Walter Temmel

Verbandsobmann und Bürgermeister von Bildein

Mit der Einführung des ÖKOTrips haben wir von Dt. Schützen über Bildein/ Eberau und Strem sowie von Kroatisch Ehrensdorf nach Güssing eine mobile Grundversorgung der Bürger geschaffen. Zurzeit werden die Fahrten zweimal täglich angeboten - in den Ferien werden zusätzlich zwei Transfermöglichkeiten eingeschoben. Wichtig ist mir, daß die Menschen leistbar und verlässlich zu ihrem gewünschten Ziel kommen und die Hausabholungen bürgen für eine besondere Qualität. Aufgrund der steigenden Beförderungsfrequenz  und Nützung der potenziellen Fahrgäste überlegen wir, einen Nachmittagskurs, sowie die Anbindung an die G1 Linien einzurichten. Dazu bedarf es aber an weitere  Gelder von Land und Bund, deshalb fordere  ich wiederum das Südburgenland mit Zuweisungen für den öffentlichen Personennahverkehr besser zu unterstützen.

 

Statement Vinzenz Knor

Bürgermeister von Güssing

Wir haben mit der Einrichtung von „Mein Güssing Taxi“ einen wichtigen Schritt für die Mobilität unserer Bürger geschaffen. Nur wer mobil ist, kann am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.  Die Beförderungszahlen  nach einem Jahr „Mein Güssing Taxi“ geben uns mit dieser Maßnahme recht. Nicht nur, aber vor allem für die Menschen aus den Ortsteilen ist es eine wichtige Einrichtung, um einzukaufen, Arztbesuche zu erledigen oder einfach nur ins Kaffeehaus zu fahren. Den Bewohnern von Güssing und den fünf Ortsteilen steht das Anrufsammeltaxi täglich (an Werktagen) acht Stunden zur Verfügung und das zu einem sehr günstigen Preis. Weiter‘ s können die Fahrgäste aus dem Pinka- und Stremtal unser Stadttaxi mit ihrem Fahrschein für interne Wege mitbenützen. 

 

Statement Patrick Poten

Mitinitiator des Projektes und Obmann des Verein Mobiles Burgenland

Mit diesem Angebot an Mobilität konnten wir eine tolle Versorgung für die BürgerInnen schaffen.
Inklusive Vermittlungszentrale kostet dieses Anrufsammeltaxi €  130.000/Jahr  dass vom Bund, Land, Gemeinden und Fahrgasteinnahmen getragen wird. Wenn man die Reichweite des Gebietes und die Transportfrequenz bedenkt, ist das ein Bruchteil von dem, was zum Beispiel ein Dorfbus auf Vereinsbasis kostet. Noch dazu ist der "Dorfbus" kein öffentlicher Verkehr, weil nur Vereinsmitglieder befördert werden. Zusammen mit dem Jugendtaxi und 60plusTaxi bieten wir Projekte an, die der Bevölkerung wirklich mehr unabhängige Mobilität bringt.


 

Eltendorf ist die 58. 60+ Mobilitätsgemeinde!

Mobilität wird immer wichtiger für die Menschen. Vor allem in ländlichen Gebieten bedarf es daher neuer, innovativer Ideen für Mobilitätslösungen - auch deswegen, weil der Anteil der älteren Bevölkerung immer größer wird.
 
"Wir haben mit dem Projekt Jugendtaxi sehr gute Erfahrungen gemacht und deshalb hat sich der Gemeinderat für die Einführung des 60+Taxis entschieden." berichtet Bgm. Ing. Josef Pfeiffer.
"Leistbare Mobilität wird für ländliche Gemeinden mit hohem Streusiedlungsanteil immer wichtiger, wir haben uns den von der Landesregierung forcierten Dorfbus durchgerechnet und sind zum Schluss gemkommen, dass dieses Projekt viel zu teuer und außerdem rechtlich unsicher ist, weiters arbeiten wir gerne mit Profis zusammen" ist Bgm. Ing. Pfeiffer überzeugt.
 
Geschäftsführer Bernhard Dillhof und Obmann Patrick Poten, die geistigen Ziehväter der Projekte 60+ und Jugendtaxi, freuen sich über die Teilnahme von Eltendorf und bedanken sich bei allen Gemeinden, die diese Projekte im Sinne der Jugend und älteren Bevölkerung unterstützen.
 
Bild von links: Bgm. Ing. Josef Pfeiffer und Obmann Patrick Poten

 

Mariasdorf ist neue 60plusTaxi Gemeinde!

Die burgenländischen Taxiunternehmen starteten 2008 mit Unterstützung der Sozialabteilung der Landesregierung die Aktion „60plusTaxi“. Mit der Gemeinde Mariasdorf sind mittlerweile 57 Gemeinden des Burgenlandes an diesem Projekt beteiligt - ein Erfolgsmodell für den ländlichen Raum.

Das „60plusTaxi“ macht ältere Menschen mobil. Ein Arzttermin, ein Behördentermin oder der Besuch von Verwandten und Bekannten. Für ältere Menschen ohne eigenes Fahrzeug oder einem fehlenden öffentlichen Verkehrsangebot stellt dies oft ein großes Problem dar. „Tatsächlich kann nur jemand am heutigen Gesellschaftsleben teilnehmen, der auch mobil ist“, meint Patrick Poten, Obmann der burgenländischen Taxiinnung in der Wirtschaftskammer.

Mobilität wird für die Menschen immer wichtiger. Vor allem in ländlichen Gebieten bedarf es daher neuer, innovativer Ideen für Mobilitätslösungen - auch deswegen, weil der Anteil der älteren Bevölkerung immer größer wird.

„Durch dieses individuelle und bedarfsorientierte Taxiangebot haben wir mit dem „60plusTaxi“ speziell für ältere Menschen ein attraktives Angebot für den Erhalt der Mobilität geschaffen“,  sagt Bürgermeister Ing. Reinhard Berger über das neue Angebot der Gemeinde.

Und Patrick Poten abschließend: „Ein großes Dankeschön gilt allen am Projekt mitmachenden Gemeinden, die die Taxifahrten finanziell fördern und ihre ältere Bevölkerung mobil machen.“

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie in der Wirtschaftskammer (Patrick Dorner T 0590907-5323) bzw. unter www.wko.at/bgld/taxi.

 

 

Oslip steigt beim Jugendtaxi ein!

 

Mit der Gemeinde Oslip setzen nun schon 99 Gemeinden auf das Jugendtaxi Burgenland. Dieses Projekt hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt.

   "Im Rahmen unserer Jugendprojekte haben wir uns dieser Aktion angeschlossen, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist  – jeder Euro ist hier gut investiert“, freut sich Bürgermeister Johann Schumich über das neue Angebot der Gemeinde.

 Im Jänner 2007 hat die Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Landesjugendreferat und dem Verkehrsreferat der Burgenländischen Landesregierung das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ gestartet. „Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überwältigt“, freut sich Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer, „die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt auch den Projektgemeinden, die die Taxischecks finanziell fördern und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität ermöglichen.“

Der Vertrieb und die finanzielle Förderung der Jugendschecks erfolgt über die Gemeinden, somit wird die Taxifahrt für die Jugendlichen billiger.

Mittlerweile beteiligen sich 99 Gemeinden des Burgenlandes an diesem Projekt und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Mobilität und Verkehrssicherheit.

Nähere Informationen zum Jugendtaxi gibt es in der Wirtschaftskammer Burgenland bzw. unter www.jugendtaxi.eu (Patrick Dorner, T 0590907-3523).

 

Foto: Patrick Poten, Landesrätin Michaela Resetar, Bürgermeister Johann Schumich und Gemeindevorstand Stefan Bubich starten das „Jugendtaxi“ in Oslip

  

 

Müllendorf steigt beim Jugendtaxi ein

 

 

 

Mit der Gemeinde Müllendorf setzen nun schon 98 Gemeinden auf das Jugendtaxi Burgenland. Dieses Projekt hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt.

 

Jugendtaxi in Müllendorf! „Der Gemeinderat hat einstimmig den Beitritt zum Jugendtaxi beschlossen, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist – jeder Euro ist hier gut investiert“, freut sich Bürgermeister Werner Huf über das neue Angebot der Gemeinde.

Im Jänner 2007 hat die Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Landesjugendreferat und dem Verkehrsreferat der Burgenländischen Landesregierung das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ gestartet. „Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überwältigt“, freut sich Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer, „die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt auch den Projektgemeinden, die die Taxischecks finanziell fördern und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität ermöglichen.“

Der Vertrieb und die finanzielle Förderung der Jugendschecks erfolgt über die Gemeinden, somit wird die Taxifahrt für die Jugendlichen billiger.

Mittlerweile beteiligen sich 98 Gemeinden des Burgenlandes an diesem Projekt und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Mobilität und Verkehrssicherheit.

Nähere Informationen zum Jugendtaxi gibt es in der Wirtschaftskammer Burgenland bzw. unter www.jugendtaxi.eu (Bernhard Dillhof, T 0590907-3520).

 Foto: Bürgermeister Werner Huf, Gemeindebedientete Tanja Herr und Obmann Patrick Poten starten das „Jugendtaxi“ in Müllendorf

 

 

Feuerwehr Rotenturm steigt beim Jugendtaxi ein!


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FF-Rotenturm neuer Kooperationspartner

„Gemäß dem Leitbild der Feuerwehren - ,retten – bergen – löschen – schützen‘ - sieht unsere Wehr mit dem Wort ,schützen‘ auch einen Auftrag, die ortsansässige Jugend bei ihrer Mobilität im ländlichen Raum zu unterstützen. Durch die Inanspruchnahme von Verkehrsprofis wollen wir gewährleisten, dass sie sicher nach Hause kommen“, sagt OBI Wolfgang Werderits, Kommandant der FF Rotenturm an der Pinka. Die Finanzierung erfolgt über private Unterstützer und Sponsoren. „Keinesfalls werden Spendengelder der Ortsbevölkerung oder Bedarfszuweisungen der Marktgemeinde für dieses Projekt verwendet“, betont Werderits.

 

 

 

Jois steigt beim Jugendtaxi ein

 

Mit der Gemeinde Jois setzen nun schon 97 Gemeinden auf das Jugendtaxi Burgenland. Dieses Projekt hat sich mittlerweile zur größten Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsinitiative Österreichs entwickelt.

 

Jugendtaxi in Jois! „Im Rahmen unserer Jugendprojekte haben wir uns dieser Aktion angeschlossen, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist  – jeder Euro ist hier gut investiert“, sagt Bürgermeister Leonhard Steinwandtner über das neue Angebot der Gemeinde.

 

Im Jänner 2007 hat die Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Landesjugendreferat und dem Verkehrsreferat der Burgenländischen Landesregierung das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ gestartet. „Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überwältigt“, so Bernhard Dillhof, Geschäftsführer der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer. Der Vertrieb und die finanzielle Förderung der Jugendschecks erfolgt über die Gemeinden, somit wird die Taxifahrt für die Jugendlichen billiger.

 

Mittlerweile beteiligen sich 97 Gemeinden des Burgenlandes an diesem Projekt und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Mobilität und Verkehrssicherheit. „Die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt auch den Projektgemeinden, die die Taxischecks finanziell fördern und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität ermöglichen“, ergänzt Dillhof.

 

Nähere Informationen zum Jugendtaxi gibt es in der Wirtschaftskammer Burgenland bzw. unter www.jugendtaxi.eu (Bernhard Dillhof, T 0590907-3520, www.jugendtaxi.eu).

 
Foto: Bernhard Dillhof und Bürgermeister Leonhard Steinwandtner starten das „Jugendtaxi“ in Jois
 
 
 
 
 
Steinbrunn macht mobil!
 

 
Nun steigt auch die Gemeinde Steinbrunn in die Projekte „Jugendtaxi“ und „60plusTaxi“ der Wirtschaftskammer ein.
Steinbrunn ist neue Kooperationsgemeinde beim Jugendtaxi und beim 60plus-Taxi.
„Der Gemeinderat hat den Einstieg in diese beiden Projekte beschlossen. Wir wollen damit für unsere Bevölkerung einen Beitrag zur Mobilität und Verkehrssicherheit leisten sowie die Lebensqualität erhöhen – jeder Euro ist hier gut investiert“, freut sich Bürgermeister Mag. Klaus Mezgolits über den gelungenen Projektstart.
Die von Wirtschaftskammer und Landesregierung gestarteten Projekte machen Senioren mobil und bringen Jugendliche sicher zur Disco und wieder nach Hause.
 
Aktuell gibt es 96 Jugendtaxi- und 55 60plusTaxi-Gemeinden im Burgenland.
„Diese Form der Mobilität ist maßgeschneidert für ländliche Regionen. Die Beförderung nach Bedarf ergänzt den bestehenden Linienverkehr und kann als zusätzliches Mobilitätsangebot zum öffentlichen Verkehr angesehen werden“, erklärt Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer.
Durch individuelle und bedarfsorientierte Taxiangebote zu günstigen Tarifen wird bei beiden Projekten die Mobilität und Verkehrssicherheit in den einzelnen Gemeinden erhöht.
Die Gemeinden geben dabei einen finanziellen Zuschuss zu den Taxifahrten.

Nähere Informationen zu diesen Projekten gibt es in der Wirtschaftskammer
(Bernhard Dillhof, T 05 90 907-3520) bzw. unter www.jugendtaxi.eu.

Foto: Vize-Bgm. Mag. Thomas Kittelmann, Bgm. Mag. Klaus Mezgolits und Patrick
Poten starten das Jugendtaxi und 60plusTaxi in Steinbrunn